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Hausstaubmilbenallergie Symptome

Hausstaubmilbenallergie Symptome – Was ist eine Hausstaubmilbe?

Hausstaubmilbenallergie Symptome, sowie andere wichtige Informationen über diese Allergie werden in diesem Artikel genau beschrieben. Wir hoffen Ihnen damit weiterhelfen zu können.

Die kleinen für das menschliche Auge nicht sichtbaren Untermieter nisten sich bevorzugt in Wohnräumen ein. Die Hausstaubmilben (Dermatophagoides) sind eine Unterart der Spinnentiere. Der lateinische Name bedeutet nichts anderes als Hautfresser, die Hauptnahrung der kleinen Tierchen. Pro Tag verlieren wir nämlich bis zu 1 Gramm Hautschuppen und davon lebt das gierige Völkchen recht gut und vermehrt sich redlich. Wir sind praktisch der Nährboden und dennoch müssen wir ein Zusammenleben mit den Hausstaubmilben nicht tolerieren. Wenn Sie denken Sie sind nicht davon betroffen, da Sie keine Anzeichen von Allergien haben, sorgen Sie vor. Jeder Mensch reagiert anders, sogar auch symptomlos. Trotzdem ist der Kot der Milben und deren Vermehrung, alles andere als gesundheitsfördernd. Der tägliche Kontakt kann auch zu anderen Krankheitsbildern führen, die nicht immer auf eine die Hausstaubmilben zurückzuführen sind.

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Was ist eine Hausstaubmilbenallergie und durch was wird sie ausgelöst?

Die Betroffenen leiden unter dem Kot der Hausstaubmilbenallergie Symptome. Denn genau dieser, ist der Auslöser für vielfältige Erscheinungsbilder. Die getrockneten Kotbällchen vermischen sich mit dem Hausstaub und werden im gesamten Umfeld verteilt. Dieser findet sich dann in Bettdecken, Kopfkissen, Matratzen, Postern und Teppichen wieder. Auch kann die Hausstaubmilbenallergie Symptome, durch aufgewirbelte Luft eingeatmet werden. Diese wiederum dringt tief in die Atemwege ein. Die kleinen Mikropartikel setzen sich anfangs unbemerkt in den Nasenschleimhäuten und den Bronchien fest. Ein Teufelskreis der durchaus unterbunden werden kann.

Welche Hausstaubmilbenallergie Symptome können auftreten?

Auch wenn keine direkten Krankheiten übertragen werden, so gibt es eine Reihe von Anzeichen, die sich unangenehm auf den Organismus auswirken können. Gerade nachts besteht besonders intensiver Kontakt zu der Hausstaubmilbenallergie Symptome. Da ist man den Spinnentierchen und ihren Hinterlassenschaften näher, als einem lieb ist. Haben Sie sich nicht schon mal gefragt, warum Sie so unruhig schlafen? Dabei treten Hautreaktionen und bronchiale Atemnot auf und ein komischesSpannungsgefühl der Haut.

Das kommt auch nicht von ungefähr. Durch den direkten Kontakt treten Juckreiz, Kopfschmerzen, Niesanfälle, Hustenreiz und Halsschmerzen auf. Oft kommen die Betroffenen nicht auf die Hausstaubmilbenallergie Symptome. Ein wahres Rätselraten beginnt. Doch meist ist die Nase ein Anzeichen dafür. Sie juckt, ist verstopft und auch die Augen tränen. Dem nicht genug, kann dies auch zu Asthma führen. Der Körper ist in Alarmbereitschaft und der geruhsame Schlaf meist dahin. Genau das schwächt langsam aber sicher das Immunsystem. Denn nur im Schlaf kann sich unser Körper erholen und Defizite ausgleichen. Der Rundumschutz ist durch den Schlafmangel dahin.

hausstaubmilbenallergie behandeln

Wie kann Hausstaubmilbenallergie Symptome behandeln?

Um dem Übel auf den Grund zu gehen, sollten Sie den Beschwerdeverlauf über Ihre Allergien schriftlich festhalten. So eine Art Milbentagebuch. Eine sinnvolle Unterstützung beim ersten Arztgespräch, das zugleich auch der ersten Anamnese dient. Die Behandlung unterscheidet sich in zwei Möglichkeiten. Die kurzfristige Variante, um die Hausstaubmilbenallergie Symptome, schnellstmöglich in den Griff zu bekommen. Des Weiteren gibt es die langfristige Version, die Hyposensibilisierung. Den akuten Zustand können Sie mit sogenannten Antihistaminika lindern. Diese kurzfristige medikamentöse Behandlung lindert erstmal die Hausstaubmilbenallergie Symptome. Zudem können Sie auch Glukokortikoid-Lösungen verwenden. Somit tritt für den ersten Moment eine Besserung ein. Die Tablette wird unter die Zunge gelegt und sofort von den Schleimhäuten aufgenommen.

Die Injektion unter die Haut gespritzt. Damit sich eine langfristige Verbesserung einstellt und die Allergie einzudämmen, ist eine Allergie-Impfung anzuraten. Die Hyposensibilisierung setzt direkt an, um den Organismus daran zu gewöhnen. Das bedeutet, das Immunsystem wird trainiert und das mit Tabletten oder einer Injektion. Die allergieauslösenden Substanzen werden dem Körper also bewusst zugeführt. Somit schwächen eben die Hausstaubmilbenallergie Symptome langsam ab. Doch nicht zu früh gefreut, das ist ein langwieriger Lernprozess und erfordert eine Menge Geduld. Bis sich die Strukturen und Formationen relativieren und sich der Organismus darauf einstellt, können bis zu fünf Jahre vergehen. Aber die Allergien werden deutlich verringert. Um auf Nummer sicher zu gehen, können Hauststaubmilben aber auch aktiv und sinnvoll bekämpft werden, ohne den Körper zu belasten.

Gute Tipps für Menschen mit Hausstaubmilbenallergie!

Jeder Bundesbürger ist von den Hauststaubmilben betroffen, ob wissentlich oder nicht. Das hat nichts mit Hygienemängeln zu tun, sondern sie sind die natürlichen Mitbewohner von uns Menschen. Damit sich diese aber nicht weiterhin stark vermehren, gibt es einige wertvolle Tipps zu beachten: Lüften ist das Zauberwort. Alle Wohnräume auf Durchzug. Denn ein trockenes Klima ist bei den Hausstaubmilben eher unbeliebt. Somit sollte die Raum-/Luftfeuchtigkeit bei Ihnen zu Hause, unter 60 Prozent liegen. Gerade im Schlafzimmer muss das Raumklima, angenehme 14 bis 20 Grad vorweisen. Matratzen, die ein gewisses Alter auf dem Buckel haben, weg damit. Nach gut 7 Jahren haben diese ausgedient. Der perfekte Matratzenschutz ist ein milbendichter Überzug. Auch Kopfkissen, Oberbett und Bettdecke regelmäßig bei 60 Grad waschen, wenn möglich auch bei 95 Grad. Somit können sich die ungeliebten Mitbewohner nicht mehr so schnell vermehren.

Übrigens, gerade im Sommer bei hoher Luftfeuchtigkeit und Schweißbädern beim Schlafen, ist auch das regelmäßige Lüften der Bettdecke und Kopfkissen nicht zu vergessen. Die Matratze sollte zudem nicht direkten Bodenkontakt haben und auf Füßen stehen, also in einem Bettgestell. Auch ein Bettkasten ist wenig sinnvoll und eher ein Eldorado für die ungeliebten Tierchen. Langflorige Teppiche, Staubfänger, wie Bücherregale und voluminöse Vorhänge, werden auch von Hausstaubmilben sehr geschätzt. Also der Gesundheit zuliebe, im Schlafzimmer darauf verzichten. Kuscheltiere sind zwar niedlich, dennoch müssen Sie diese regelmäßig bei 60 Grad waschen. Polstermöbel sofern diese nicht aus abwaschbaren Materialien sind wie Leder oder Lederimitaten, müssen regelmäßig gereinigt werden. Dazu eignen sich akarizide Mittel aus der Apotheke. Diese töten die Milben ab und verhindern deren weitere Ausbreitung. Teppiche können auf dieselbe Art und Weise gereinigt werden. Doch das reicht bei weitem nicht aus.

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Hier hilft ein Staubsauger mit Feinstaubfilter.

Dieser sollte mindestens alles zwei Wochen entleert werden. Mit einem Aku Handstaubsauger können Sie zudem jederzeit schnell und unkompliziert reagieren. Polster, Vorhänge und Teppiche sind im Handumdrehen staubfrei. Aber auch verwinkelte Ecken oder unter Tischen, Betten und Schränken ist schnell durchgesaugt. Praktisch für zwischendurch und die Kampfansage gegen die Hausstaubmilbenallergie Symptome. Denn diese lassen sich durch das tägliche Saugen stark dezimieren. Doch warum ist Staubsaugen so wichtig? Durch die Bewegungen durch Sie selbst, oder von anderen Personen Ihrem Haushalt, wird feinster Staub aufgewirbelt. Oftmals nur im Sonnenlicht erkennbar. Dieser wird von uns über die Atemwege aufgenommen. Gerade Teppiche sind von Hausstaubmilben besiedelt. Somit sollten Staubwischen und Staubsaugen auch zu Ihrem täglichen Programm gehören. Ein guter Staubsauger ist hier also schon mal der perfekte Milbenschutz.

Dabei ist die Filterleistung und die Aufnahme der Mikropartikel ausschlaggebend. Ob der große Bruder fürs Grobe, oder der praktische Aku Handstaubsauger, Allergiker sind auf diese angewiesen. Nur ihr täglicher Einsatz macht ein milbenfreies Wohnen möglich. Achten Sie beim Kauf zudem drauf, das eine Extradüse vorhanden ist. Somit können Sie Polster und Matratzen täglich schnell und unkompliziert reinigen. Gerade Fugen und Ritzen sind mit Staub behaftet und der perfekte Wohnort für Hausstaubmilben. Das Zusammenspiel der wertvollen Tipps, macht ein angenehmes und beschwerdefreies Wohnen wieder möglich.

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